StartseiteHandyspieleHandyzubehörHandytarifePrepaidkartenArtikelverzeichnis

Allgemein:

Startseite

Datenschutz

Impressum

Als im Jahr 1992 das GSM-Netz für den Mobilfunk in Betrieb genommen wurde, hatten es die ersten Kunden noch recht einfach, den richtigen Tarif auszuwählen. Die Handytarife der beiden damaligen Anbieter Telekom (D1) und Mannesmann (D2) waren zwar teuer aber überschaubar.

Ein Jahr später kam der Anbieter E-Plus auf den Markt und 1998 Viag Interkom (heute o2). Trotzdem blieben die Handytarife damals noch im überschaubaren Rahmen. Heute ist es kaum noch möglich, im Dschungel der Handytarife auch nur einigermaßen den Überblick zu behalten. Besonders vielfältig wurde das Angebot, seitdem Discounter mit Einheitstarifen auf den Markt kamen. Einen Handytarif für alle gibt es nicht.

Je nach Telefoniergewohnheiten muss der Kunde entscheiden, welchem der vielen Handytarife er den Vorzug gibt. Die Entscheidung will aber gut abgewogen sein. Bei vielen Verträgen muss man sich für zwei Jahr an einen Anbieter binden. Hat man sich falsch entschieden, kommt man unter Umständen aus einem laufenden Vertrag ohne hohe finanzielle Verluste nicht wieder heraus.

Grundsätzlich muss man die nachfolgend kurz charakterisierten Tarifmodelle miteinander vergleichen. Als erstes zu nennen ist ein fester Vertrag mit einer monatlichen Grundgebühr, bei dem man nur das bezahlt, was man auch tatsächlich telefoniert. Hier sind die Minutenpreise im Vergleich zu anderen Tarifen meist hoch. Bei den Minutenpaketen kauft der Kunde eine feste Anzahl an Freiminuten und SMS pro Monat. Sind die Freiminuten verbraucht, muss man alle weitern Gesprächsminuten und SMS zusätzlich bezahlen.

Ein relativ neues Tarifmodell sind die so genannten Handyflatrates, die zum Beispiel der Mobilfunkanbieter Base vertreibt. Weiterhin gibt es das bereits in den neunziger Jahren eingeführte Prepaid-Modell, bei dem man seine SIM-Karte mit einem bestimmten Guthaben auflädt und dieses dann durch Telefonieren und SMS-Versenden aufbrauchen kann.